Prüfungsstress ade!
Richtig lernen auf Abschlussprüfung und Co.
21. September 2015

Du stehst kurz vor den Prüfungen, versinkst im Lernstoff und könntest vor lauter Stress nur noch heulen? Wir trocknen deine Tränen mit unseren Lerntipps, mit denen der Prüfungsstoff garantiert im Kopf hängen bleibt.  Und wusstest du, dass die richtige Ernährung beim Lernen helfen kann?

Zum heulen, dieser Prüfungsstress. Das muss aber nicht so sein: Mit der richtigen Ernährung und unseren Lerntipps, lernt es sich im Schlaf.

Zum heulen, dieser Prüfungsstress. Das muss aber nicht so sein: Mit der richtigen Ernährung und unseren Lerntipps, lernt es sich im Schlaf.


 

  • Bewegung ins Lernen bringen Es muss ja nicht gleich getanzt sein aber: Wer den Lernstoffs mit dazu passenden Bewegungen verbindet, der kann ihn besser verstehen und im Kopf behalten. Eurythmie ist also doch keine schlechte Idee…


  • Direkt vor dem Schlafen lernen Dann verarbeitet das Gehirn das gespeicherte besser und es lernt sich wie im Schlaf.


  • Den Lernstoff durchsprechen Das Gehirn speichert Inhalte besser, wenn wir Gefühle mit ihnen verknüpfen können. Im Gespräch mit deinen Eltern, Freunden oder Kollegen kommen diese Emotionen automatisch dazu – warum also nicht mal das Gelernte durchsprechen? So kann man sich später besser dran erinnern.


  • Von der Hand in den Kopf: Handschriftlich lernt es sich besser Wenn man den Lernstoff selbst auf- oder abschreibt bleibt er Studien zufolge besser im Kopf. Wichtig dabei: Schreiben, nicht tippen! Nur wer handschriftlich verfasst profitiert von diesem Lerntrick.


  • Ob nachts oder tagsüber – das hängt vom Lerntyp ab Es gibt einfach Menschen, die sind nachts aktiver als tagsüber. Vielleicht, weil nachts weniger störende Einflüsse vorhanden sind (weil das Handy nicht mehr so oft klingelt zum Beispiel) oder weil du dich einfach wenn es draußen dunkel ist besser konzentrieren kannst.


  • Nicht nur am Tag vorher auf die Prüfung vorbereiten Gut Ding will Weile haben. Um wirklich gut in etwas zu werden, musst du auch Zeit investieren. Beste Beispiele dafür sind Sport und Musik. Dann mal los mit dem Vokabel-Training!

Studien belegen: Brainfood für bessere Noten

„Schlechte Ernährung wirkt sich nicht nur auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Studien belegen, dass die gesamte geistige Leistung durch Nährstoffe beeinflusst werden kann. Britische Schulkinder steigerten in einer Untersuchung von David Benton ihr Leistungspotenzial um bis zu 15 Prozent. Bereits in den 60er Jahren stellten die Forscher Kubala und Katz fest, dass ein Glas frischer Orangensaft täglich genügt, um in IQ-Tests höhere Ergebnisse zu erzielen.“, so heißt es in einem Artikel der Uni Leipzig. Wer das richtige isst, kann also auch besser lernen!

Unser Gehirn braucht in der Lernphase besonders viele Vitamine und Mineralstoffe, aber auch die richtigen Fette. Hier haben wir für euch eine kleine Auflistung mit den wichtigsten Nährstoffen und dem entsprechenden „Gehirnfutter“ (Brainfood); dabei fett gedruckt ist das Nahrungsmittel, das am meisten davon enthält:

Vitamin C Papaya, Brokkoli oder Zitrusfrüchte
Vitamin E Sonnenblumenkerne, Mandeln, Spinat
Vitamin B1 Spargel, Sonnenblumenkerne, Bohnen und Linsen
Vitamin B6 Tunfisch, Spinat, Fleisch, Fisch, Süßkartoffel
Magnesium Spinat, Mangold, Kürbiskerne
Zink Fleisch (besonders Rind), Sesam, Spinat
Mangan Haferflocken, Reis
Omega 3-Fettsäuren Flachssamen, Nüsse, vor allem Walnüsse

Quellen: Zeit Online (Lerntipps); Uni Leipzig (Brainfoods); whfoods.org (Nährstoffgehalt)

Foto: Zlatan Durakovic/fotolia.com

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