Hallo, ich bin Ihr neuer Mitarbeiter
Beim Vorstellungsgespräch überzeugen
4. August 2015

Vorstellungsgespräche haben oft einen ähnlichen Verlauf. Wer weiß, wie sie aufgebaut sind, kann selbstbewusst ins Interview gehen. Wir gehen den Ablauf mit euch durch.

Wenn du das Vorstellungsgespräch mit einem Lächeln eröffnest, sammelst du schon viele Punkte.

Wenn du das Vorstellungsgespräch mit einem Lächeln eröffnest, sammelst du schon viele Punkte.

1: DER GESPRÄCHSEINSTIEG:

Nervosität ist natürlich und ziemlich normal. Auch Deine Gesprächspartner wissen das und sind daran gewöhnt. Sie werden deswegen versuchen, eine freundliche und lockere Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Oft geschieht dies mit einer einfachen Frage, ob Du eine gute Anreise hattest oder auf Anhieb hergefunden hast.

 

2: DER ARBEITGEBER STELLT SICH VOR:

Folge der kleinen Unternehmenspräsentation aufmerksam. Interessierte Nachfragen sind erwünscht. Zudem bekommst Du dadurch einen guten Eindruck davon, worauf es im Unternehmen ankommt. Dies kann Dir beim weiteren Gesprächsverlauf behilflich sein.

 

3: DEINE QUALIFIKATION UND MOTIVATION SCHILDERN:

Nun hast Du die Gelegenheit Dich kurz mit deinen eigenen Worten vorzustellen. Erläutere zudem sachlich und ohne Übertreibungen, warum gerade Du für die Ausbildungsstelle geeignet bist, wie Du auf das Unternehmen aufmerksam wurdest und warum Du Deine Ausbildung in dem Betrieb absolvieren möchtest. Das fällt Dir dank guter Vorbereitung umso leichter.

 

4: DAS UNTERNEHMEN WILL DICH KENNENLERNEN:

Dein Gegenüber möchte sich ein Bild von deiner Persönlichkeit machen und feststellen, ob Du zum Unternehmen und dem gewählten Beruf passt. Beispielsweise die Frage danach, wo Du Dich in fünf Jahren siehst, kannst Du souverän und gelassen beantworten, indem Du Dich vorab über die Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten in deinem Berufsfeld informiert hast. Solltest Du nach deinen Schwächen gefragt werden, beantworte dies mit Themen, in denen Du derzeit noch „ungeübt“ bist, wie beispielsweise der Umgang mit bestimmten Computerprogrammen.

 

5: FRAGE, WAS DIR NOCH UNBEANTWORTET GEBLIEBEN IST:

Sicher gibt Dir Dein Gesprächspartner die Möglichkeit Fragen zu stellen. Dafür kannst Du Dir gerne vorab eine Liste erstellen, mit den Dingen, die Du zum Ausbildungsberuf und über den Betrieb wissen möchtest. Sollten noch Fragen offen sein, kannst Du diese dann anhand deiner Liste abarbeiten. Das zeigt, dass Du Dich gut vorbereitet hast.

 

6: DER GESPRÄCHSABSCHLUSS:

Wenn Du gern in diesem Unternehmen ausgebildet werden möchtest, mache das zum Schluss ruhig nochmals deutlich und frage nach, bis wann man Dir die Entscheidung mitteilen wird.

 

 

Foto: ©Kurhan/fotolia.com

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